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Product First

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Eine der ersten Trends ist das platzieren des Produktes im obersten Bereich der Seite. Das hat eine Reihe von Vorteilen: Der Kunde sieht sein Produkt frühzeitig und weiss worum es geht. Außerdem stimmt eine schöne Flasche und ein ansprechendes Label bereits auf die Marke und die Stimmung der Seite ein. Ist es eher clean oder grafisch? Eine schöne Flasche auf Weiss ist außerdem ein Hingucker und steckt jedes Gruppenfoto glücklicher Konsumenten in die Tasche.

Eine Geschichte erzählen

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Ist die Marke eher etwas schlichter gehalten? Dieser Trend schafft hier Abhilfe. Mit dem Erzählen von Geschichten kann geschickt ein unsichtbarer Rauch um ein vermeintlich simples Produkt gespannt werden. Hier lässt es sich richtig kreativ werden. Für unsere Kundin Piekfeine Brände durften wir bereits eine Seite zum Thema Gin und Teufel umsetzen. Beim Triple Peak dreht sich alles um Teufel, womit das Produkt auf der Seite und in der Marke aufgewertet wird.

Responsive Webdesign

Essentieller Trend dieses und nächstes Jahr ist Responsive Design. Dieser technische Aspekt sorgt dafür, dass mobile Nutzer eine angepasste Experience der Seite erhalten und auf diese Weise weniger in die Seite zoomen müssen und mehr genießen können. Responsive bedeutet „angepasst“ und ist demnach ideal an alle Displays angepasst. So springt kein Nutzer mehr wegen zu kleiner Texte ab. Dies hat sich in den letzten Jahren auch im Bereich der Spirituosen-Websites (trotz Flash) immer mehr eingebürgert. Warum nicht auch mobil verkaufen? (Mehr über Responsive Webdesign und Responsive Webdesign Agentur in Hamburg und die Art wie wir als WordPress Agentur in Hamburg arbeiten, gibt es in diesem Artikel zu lesen)

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Shop – Selbst verkaufen

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Statt auf externe Quellen zu verweisen, wird dieses Jahr vermehrt selbst verkauft. Mit Shopware, WooCommerce oder anderer Shop-Software wird nun selbst das Paket in die Hand genommen. Dieser Trend kommt nicht nur dem Kunden zugute, da er eine sichere und zuverlässige Quelle für das Produkt hat. Nein, der Verkäufer hat eine Reihe großer Vorteile: Einer davon ist wohl der dramatische Einnahmen-Anstieg. Keine Händler zwischen ihm und dem eigenen Kunden. So entsteht auch eine viel festere Kundenbindung und die Kunden-Informationen können auch für Aktionen genutzt werden. Ein eigener Shop ist der große Schritt in die Unabhängigkeit und erfolgreiche Zukunft, der auch 2015/2016 immer mehr Fuß fasst.

KISS – Keep it simple, stupid

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Manchmal ist weniger einfach mehr. Weniger Text, mehr Produkt oder weniger Website, mehr Fokus. Ein Trend, den ich sehr begrüße ist, KISS (keep it simple, stupid!). Nach dieser Philosophie werden in diesem Trend alle unnötigen Elemente aus der Website einfach gestrichen und kritisch hinterfragt. Je zurückhaltender die Seite ist, desto mehr hebt es vorhandene Bilder und Inhalte hervor. Ein Trend, der verkaufsfördernd sein kann, aber auch manchmal wenig Flair hat. Hier ist das „Gewusst wie“ entscheidend.

Fotografie & Video

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Für Stimmung und Flair sorgen Fotografie und vorzugsweise Video. Dieser Trend ist essentiell im Verkauf von Marke und dem Feeling hinter dem Produkt. Schöne Fullscreen-Videos machen einiges her und funktionieren mobil und auf dem Desktop großartig. Wer also Material vorbereitet hat, kann hier auftrumpfen. Ob als Hintergrund oder als eingebundenes YouTube-Video, Foto und Video sind „here to stay“ und werden uns 2015 und 2016 weiter begleiten. Bei steigenden Internet-Bandbreiten ein gelungener Trend.

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Kreative Altersabfragen

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Eines der Voraussetzungen für das Anbieten von Alkohol im Netz: Altersabfragen. Hier lässt sich gestalterisch gut spielen und arbeiten. Warum soll nicht auch dieser Part nach Marke und Produkt riechen? Hier lässt sich bereits punkten und den Kunden über diese rechtliche Notwendigkeit hinwegsehen.

Onepagesites

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Gemäß des Trends „Keep it simple, stupid“ sind Onepagesites eine natürliche Entwicklung. Warum eine tiefe Struktur an Seiten, wenn es auch eine einzige sein kann, deren klares Ziel der Verweis auf den Shop ist? Der Trend ist einfach, effektiv und hochgradig attraktiv. Am Anfang der Seite steht das Anziehen des Kunden und am Ende der Verkauf. Dieses Prinzip macht Nutzer glücklich, weil sie durch das Scrollen die ganze Seite erleben können. Perfekt!

Zusammenfassung

Die Entwicklung ist positiv: Autonome Verkäufe in eigenen Shops, attraktive Optik durch Foto und Video und das auf jedem Gerät, von Mobil bis Desktop. Wir leben in einer schönen Zeit, Alkoholika online zu vermarkten und anzubieten. Sollten Sie Fragen an uns als Webdesign Agentur in Hamburg haben, schreiben Sie uns gerne!

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