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Webdesign ist seit Flash oder HTML5 gewachsen und die Webdesign Trends 2018 zeigen das ganz deutlich: Neue Technologien machen unseren Weg interaktiver, intuitiver und weitaus interessanter. Worauf dabei geachtet werden muss und was die Trends 2018 sind, zeigen wir hier.

VR wird ein großes Thema in Sachen Webdesign

VR & AR

Durch Technologien wie VR oder AR ist es uns möglich, Interaktionen mobil und im Web zu präsentieren. Statt eine App auf den Markt zu bringen, kann bereits mit Web-Technologien Virtual Reality erzeugt werden. Speziell auf Mobile angepasste Websites erschaffen so eine Welt für den Kunden, die sonst nur Apps vorbehalten waren. Produkt-Präsentationen und Image-Websites werden so auf eine ganz neue Ebene gehoben. Natürlich ist die Technik nicht endlos skalierbar, hat aber bereits seine Wow-Momente. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, ist natürlich mit einem App Design besser beraten.

Alles ist „Above the Fold“

Alles ist Above „The Fold“

Websites sind nicht mehr einfach nur „Scroll und fertig“. Wie auf Schienen wird der User durch Themen gezogen, die wie aus einem Guss wirken, statt nur aus einem (langen) Stück. Hierbei kann mit Technologien wie WebGL gearbeitet werden, um dreidimensional um Elemente herumzugehen und auf diese Weise Inhalte zu entdecken. Natürlich auch gerne durch Scroll betätigt. Wer es lieber etwas klassischer mag, kann diese Techniken natürlich auch kombinieren. Was aber klar steht: Es gibt kein „Above the fold“ oder „Underneath the Fold“ mehr. User sind erwachsen geworden und behandeln Websites nun wie ein UI Design und das hilft auch einer guten Produkt-Präsentation.

Wie, was, wohin? All diese Fragen müssen mit Animation geklärt werden

Animation is Key

Animation hat im Web Einzug gehalten wie noch nie: Durch Tools wie After Effects oder Prototyping-Tools wie Framer haben Webdesigner nun die Möglichkeit, auch auf andere Arten dem User ein intuitives UI Design zu bescheren. Seien es Bewegungen von Elementen oder schlichtweg pulsierende Buttons, die auf Aufmerksamkeit hoffen: Webdesign ist 2018 animiert. Das bedeutet natürlich noch mehr Verantwortung für den Designer. Denn „Mehr“ bringt natürlich nicht mehr!

Design wird intuitiver

Intuitiv ist natürlich immer subjektiv. Aber mit Mobile UI Design ist natürlich auch ein anderes Verständnis von Usern für Navigation und Beherrschung eines Interfaces eingekehrt. Das bedeutet, dass Websites auch nicht mehr wie eine Website aussehen müssen, um verstanden zu werden. Navigationen, die sonst eher an Desktop oder Mobile-Software erinnern, werden heute schon Zielgruppen begeistert und in ihren Bann gezogen. So können Produktpräsentationen mit 3D, Animation und Mobile Design schon heute genutzt werden um Produkte konkurrenzfähig zu platzieren.

Micro Interactions im Webdesign wird akut

Micro-Interactions

Mikro-Interaktionen, wie das schnelle Feedback auf Formular-Eingaben oder Hinweise zur Verfügbarkeit von Produkten, werden 2018 noch mehr in den Fokus gerückt. Denn Webdesign hört beim bloßen Layout nicht auf. „Was ist aber wenn…?“ muss beantwortet werden und genau diese zeitliche Komponente wird mit gutem Prototyping beantwortet. Mit Tools wie Framer oder InVision schaffen Webdesigner Abläufe, die hautnah an dem sind, was die User in der Realität erleben werden. All das ohne das Design in die Entwicklung zu geben und somit hohe Kosten beim Prototyping zu erzeugen.

Webdesign Trends 2018: Zusammengefasst

Webdesign ist schon lange nicht mehr statisch. Mit guter Planung, professionellem Webdesign und einer guten Produkt-Vision kann aus einer Website weitaus mehr werden.
Sie suchen Webdesigner aus Hamburg? Designer für User Interfaces? Schreiben Sie uns und wir verabreichen Ihrer Idee genügend Koffein.

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