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Vorbei die Zeiten in denen Photoshop-Dateien über die Dropbox geteilt wurden. „Ist die Datei schon heruntergeladen?“ oder „kann ich sie öffnen?“ gehören der Vergangenheit an. Seitdem Figma mit seinem live-collaboration-tool den markt aufräumt, sind Firmen wie Deliveroo, Uber oder Coinbase schlichtweg schneller und effektiver, was Design angeht. Wieso auch nicht: Google Docs für Design-Files, das klingt doch herausragend! Aber wie bewährt sich das in der Praxis?

Jetzt noch hochladen… Ach ne, ist schon online!

Wer mit Figma die ersten Screens einer Mobile App baut, spürt sofort: Hier ist die Zukunft am Werk. Mehrere UI Designer und Stakeholder sausen mit ihrer Maus über einen Screen und geben Feedback ab oder verschieben noch einmal einen Button. Texter ändern noch mal schnell die Copy, der Icondesigner zaubert die neuste Icons in die UI und der Product Manager spricht gerade ein Land weiter in einem Meeting die Screens ab, während alle anderen noch munter am Design pfeilen. Was erstmal klingt wie die heile Design-Welt, muss natürlich klaren Regeln entsprechen. Alle dürfen alles sorgt natürlich erstmal für Chaos. Wer aber abgesprochen hat, was wann passiert, kann dem Online-Wunder zusehen und Screens binnen weniger Sekunden finishen, wo vorher noch Tage notwendig waren. Keine Transfer-Zeiten, alles ist schon online.

Meine App in den Händen einer… Website?

Wer, wie ich, eine gesunde Skepsis vor Online-Tools hat, wird schnell fragen: Ok, wie performt das? Wie gut ist das Prototyping? Kann ich die Prototypen damit meinen Vorgesetzten zeigen? Kurz und gut: Ja! Die Prototyping-Möglichkeiten übersteigen die von InVision bei weitem und das ohne irgendeinen Upload der Screens. Fahre ich also heute zu Shareholdern, um Ihnen unsere aktuelle Arbeit zu zeigen, erhalten sie die letzten Stand. Wenn nicht sogar noch live ein Pixel geschoben wird, während wir uns gerade durch den Prototypen klicken. Und da Figma eine Web App mit Desktop-App ist, ist das Tool auch noch sehr perfomant. Da ist selbst mein innerer Kritiker beruhigt.

Die Prototyping-Möglichkeiten übersteigen die von InVision bei weitem und das ohne irgendeinen Upload der Screens.

Wie geht’s weiter?

Figma bedarf Kommunikation bevor alle sich ans Werk machen und am Ende sich alle fragen: Warum herrscht hier Chaos? Sind aber ein paar Grundregeln besprochen, erhält man ein Tool, dass das App Design revolutioniert und auch im Webdesign seinen Einsatz findet. Wer trotzdem auf InVision steht, kann weiterhin Exporte dort hochladen. Aber warum, wenn er in Kontakt mit der Zukunft gekommen ist?

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